Schulprogramm des Gymnasiums Schloss Plön ab 2002

Geschichtlicher Rückblick

Das Plöner Gymnasium blickt auf eine fast 300-jährige Vergangenheit zurück. Im Jahre 1704 stiftete Christoph Gensch von Breitenau eine „Öffentliche evangelisch-lutherische Lateinschule, auch Schreib- und Rechenschule“, weil er überzeugt war, dass „die Fähigkeit der Jugend, bei erwachsenen Jahren dem Staate und der Kirche ersprießliche Dienste zu leisten, hauptsächlich von wohleingerichteten Schulen“ abhängt.

Diese Lateinschule hatte zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen so guten Ruf, dass sie 1821 in den Rang einer Gelehrtenschule erhoben wurde. Im Jahre 1840 bewilligte der dänische König Christian VIII. ein neues Schulgebäude, das heutige Rathaus. Nachdem Schleswig-Holstein preußische Provinz geworden war, erhielt die Schule den Namen „Königlich preußisches Gymnasium“.

Die wachsende Schülerzahl führte 1897 dazu, dass es zur Errichtung des heutigen Schulgebäudes in der Prinzenstraße kam. Es wurde 1899 eingeweiht, gleichzeitig wurde die Schule in „Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium“ umbenannt, eine Ehrung der deutschen Kaiserin, deren Söhne um diese Zeit im „Prinzenhaus“ ihre schulische Ausbildung erhielten.

Mit der Schließung der preußischen Kadettenanstalt im Plöner Schloss 1920 und der Einrichtung der „Staatlichen Bildungsanstalt“ als Internat begann die enge Zusammenarbeit mit dem Gymnasium, die seit 1933 in der „Nationalpolitischen Erziehungsanstalt“ zu politischen Zwecken missbraucht wurde.

1946 wurden der Schul- und Internatsbetrieb wieder aufgenommen. Die Schließung des Internats im Sommer 2001 stellt für das Gymnasium und seine zukünftige inhaltliche Standortbestimmung eine besondere Herausforderung dar, die in unserem Schulprogramm deutlich herausgestellt wird.

Die Leitidee und die Rahmenbedingungen des Schulprogramms

Ziel des Schulprogramms sind Maßnahmen, die die Lernbedingungen von Schülerinnen und Schülern und die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte verbessern, damit so die Identifizierung mit unserem Gymnasium und die Kommunikation innerhalb der Schule und nach außen zwischen allen am Schulleben Beteiligten gestärkt werden. Aus der Analyse vorhandener Stärken und Schwächen ist auch die künftige Neuorientierung der Schule zu begründen und zu entwickeln.

Die im Schleswig-Holsteinischen Schulgesetz und in den Lehrplänen formulierten Erziehungs- und Bildungsziele sind Grundlage unserer schulischen Arbeit im Sinne einer Verpflichtung für den Unterricht und die Erziehungsarbeit.

Entwicklung der Schulidentität

Nach Schließung des Staatlichen Internats Schloss Plön im Sommer 2001 begann in der Schule die Diskussion um die Umbenennung des Gymnasiums. Eine Ideenwerkstatt im Dezember 2001 , bestehend aus Vertretern der Lehrkräfte, der Eltern, der Schüler und der Ehemaligenvereinigung, legte der Schulöffentlichkeit eine Reihe von Vorschlägen vor, die noch in der Lehrerkonferenz, dem Schulelternbeirat und der Schülermitverwaltung erörtert werden müssen.

Einen endgültigen Namensvorschlag wird die Schulkonferenz nach den Osterferien beschließen. Dieser Vorschlag wird umgehend dem Schulträger zugeleitet, um dem Plöner Kreistag Gelegenheit zu geben, noch vor den Sommerferien den neuen Schulnamen zu beschließen, den dann das Schulprogramm möglichst schon tragen soll.

In einer Informationsbroschüre sollen die Schule und ihr Profil Interessenten vorgestellt werden, sodass sie sich ein Bild von den Ausbildungsmöglichkeiten an unserer Schule machen können.

Die Internetseiten der Schule dienen ebenso diesem Zweck. Sie sollen darüber hinaus auch als zusätzliche Möglichkeit zeitnaher Information und der Darstellung von unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekten und deren Arbeitsergebnissen genutzt werden.

Im Jahr 2004 steht - ausgehend von der Stiftung der Lateinschule 1704 - das 300-jährige Schuljubiläum an. Hierzu soll eine Festwoche als konkreter Ausdruck der gestärkten Schulidentität stattfinden, an der Lehrer, Schüler und Eltern engagiert mitwirken. Im Mittelpunkt wird eine Festschrift der Fachschaften und die Durchführung einer Projektwoche stehen.

Der Kunst- und Musikzweig

Die seit Jahren vom Kultusministerium gewährten und geförderten Musik- und Kunstzweige geben unserer Schule ein einmaliges unverwechselbares Profil im Lande. Daher soll die Arbeit dieser Zweige auch zukünftig von innen und außen unterstützt werden. Diesem Ziel dienen die folgenden Maßnahmen: Kunst und Musik sollen in der Mittelstufe durchgängig angeboten werden.

Des Weiteren werden Leistungskurse in beiden Fächern bevorzugt, also auch bei geringeren Interessenzahlen eingerichtet, als sie für andere Kurse nötig wären.

Wassersportaktivitäten

Da unsere Schule durch den Erwerb des Bootshauses durch die Butenplöner über eine außergewöhnliche Wassersportanlage verfügt, sollen die Wassersportaktivitäten in Kooperation mit den anderen Schulen und Vereinen der Schule gefördert und ausgebaut werden. Hierzu wird eine inhaltliche und organisatorische Konzeption entwickelt.

Im schulinternen Sportunterricht sollte der Wassersport verstärkt angeboten werden, sodass alle Schüler die Gelegenheit wahrnehmen, die besonderen vorhandenen Möglichkeiten unseres Gymnasiums zu nutzen.

Verbesserung der Raumsituation

Der Wegfall der Räumlichkeiten des Internats und das hundert Jahre alte Schulgebäude bringen Defizite bei der räumlichen Versorgung und bei der Ausstattung von Räumen mit sich. Ein Raumkonzept zur Aufarbeitung dieser Defizite wird für die weitere Entwicklung leitend sein. Eine Reihe von notwendigen Maßnahmen für die nächste Zukunft ist bereits absehbar:

Insbesondere sind als Maßnahmen der Bau einer neuen Sporthalle und die Einrichtung einer Cafeteria bis Herbst 2003 vorgesehen. In diesem Zusammenhang wird eine attraktivere Gestaltung des Schulhofes durch Sitzbänke etc. geplant. Für die Unter- und Mittelstufe sollen Aufenthaltsräume bereitgestellt werden.

Klassen-, Kurs- und Fachräume werden hinsichtlich ihrer Anzahl und hinsichtlich ihrer Ausstattung veränderten Schülerzahlen und den Anforderungen methodisch neuer Unterrichtsformen angepasst und optimiert, z.B. mit Elektroinstallation, Mediengeräten, Vorhängen und Inventar.

Eine schalldichte Isolierung der Musikräume soll durch Umbau der vorhandenen Musikräume oder durch deren Verlegung den kreativen Musikunterricht in ausgeweitetem Maße ermöglichen. Bei der Ausgestaltung der Aufenthalts- und Klassenräume soll die Mitwirkung der Schüler gefördert und berücksichtigt werden.

Fortentwicklung der Organisation der Schülerschaft, der Kooperation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern und Fortführung der außerunterrichtlichen Angebote

Problemen bei der Meinungsfindung und bei der Kommunikation innerhalb der Schülerschaft soll durch eine Umstrukturierung begegnet werden. Die Arbeit der Selbstverwaltungsorgane soll durch Zusammenlegen von SV und Sprecherrat effektiver werden. Das Erstellen einer neuen Verfassung ist vorgesehen. Weitere Maßnahmen zur Steigerung des Zusammengehörigkeitgefühls sind anzudenken.

Die Kooperation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern wird gefördert. Gegenüber der herkömmlichen Elternarbeit wird die Kooperation inhaltlich ausgeweitet. Auch Veranstaltungen zu pädagogischen Fragestellungen wie etwa Werten und Normen der Erziehung oder auch gesellige Zusammentreffen dienen diesem Ziel.

Die Gesprächsangebote für Schüler und Eltern, die Rat im schulischen Alltag suchen, werden verstärkt. Insbesondere wird angestrebt, dass der Schulelternbeirat auch auf Elternsprechtagen erreichbar ist.

Die bisher bestehenden außerunterrichtlichen Angebote werden erweitert. Neue Arbeitsgemeinschaften (z.B. im Bereich Naturwissenschaft, in der Informationstechnologie und zu zusätzlichen Fremdsprachen) werden angestrebt. Externe Angebote z.B. auch zur Berufsberatung oder zur Schullaufbahnberatung werden aktiviert.

Zur Mitarbeit und Umsetzung des Schulprogramms sind alle interessierten Kollegen, Eltern und Schüler aufgefordert. Arbeitsgruppen werden nach Bedarf eingerichtet. Die Umsetzung der einzelnen Programmpunkte wird nach einem Jahr überprüft werden und die Ergebnisse sollen dann in eine Fortschreibung des Schulprogramms einfließen. Dieser Prozess der Evaluation und Fortschreibung wird durch einen Steuerungsgruppe begleitet.

Weiterentwicklung des Schulprogrammes ab 2004

Leitidee

Das bestehende außerunterrichtliche Betreuungs- und Förderangebot des Gymnasiums wird durch durch Kooperation mit Vereinen und anderen außerschulischen Institutionen gestärkt und ausgebaut mit der erklärten Absicht, dieses Angebot für den Schulträger, den Kreis Plön, personalkosteneutral zu gestalten. In den vergangenen Jahren ist in der öffentlichen Diskussion die Verstärkung von Ganztagsangeboten für Schülerinnen und Schüler vornehmlich der Sekundarstufe I gefordert worden, weil durch die zunehmende Berufstätigkeit der Eltern in diesem Bereich ein steigender Bedarf an Betreuung zu verzeichnen ist. Ein wesentliches Ergebnis der Pisa-Studie liegt darin, dass Schulerfolg und Schulzufriedenheit eng mit der Organisation eines Ganztagsangebots zusammenhängen.

Die Ausgangslage

Bis zum Jahr 2001 war das Gymnasium Schloss Plön sowohl räumlich als auch konzeptionell eng mit dem Internat Schloss Plön verbunden.

Die Schließung des Internates bedeutete den Verlust wichtiger Räumlichkeiten des Schlosses für unsere Schule. Nicht nur der Wegfall von Rittersaal, Eschensaal und Remter, sondern auch der kleinerer Räume wie Computerraum, Musikprobenräume, Fotolabor, Werkraum, Kraftraum und kleiner Sporthalle wirkte sich negativ auf die Umsetzung des bestehenden pädagogischen Konzepts aus. Dies führte jedoch nicht zum Verlust der Erfahrungen und Kompetenzen in der Lehrerschaft gerade in Hinblick auf ganztägige Betreuung von Schülerinnen und Schüler, die aus der engen Zusammenarbeit zwischen Schule und Internat erwuchsen.

Basierend auf dieser Tradition verfügt das Gymnasium Schloss Plön über pädagogische Vorstellungen zur Betreuung und Förderung von Schülerinnen und Schülern in Angeboten am Nachmittag. Schon jetzt bietet das Gymnasium Schloss Plön an mindestens drei Wochentagen für einen Teil der Schülerinnen und Schüler für jeweils mindestens sieben Zeitstunden ein Angebot, welches diese regelmäßig und verbindlich nutzen. Verbesserte Rahmenbedingungen sollen die Weiterentwicklung des offenen Ganztagsangebots am Gymnasium Schloss Plön gewährleisten.

Nach Fertigstellung der Cafeteria unserer Schule wird den Schülern ab Schuljahr 2004/05 ein Mittagessen bereitgestellt werden.

Kernpunkte des pädagogischen Konzepts

Das Gymnasium Schloss Plön zeichnet sich durch die beiden bestehenden Zweige in den Fächern Musik und Kunst aus, ein in Schleswig-Holstein einmaliges Schulprofil.

Jedes dieser Fächer sowie die Bereiche Theater und Wassersport /Sport verbinden alle in den Lehrplänen geforderten Schlüsselqualifikationen; die kognitiven, affektiven, ästhetischen, motorischen und sozialen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler werden hier in besonderem Maße weiterentwickelt.

Alle klassenübergreifenden und projektorientierten Angebote aus den Profilen Kunst und Musik, ebenso aus den Bereichen Wassersport, Sport und Theater müssen nachmittags angeboten werden. Da sich hier Interessengruppen zusammenfinden, steht besonders das soziale Lernen im Vordergrund. Dadurch wird die in den Lehrplänen geforderte Auseinandersetzung mit den Kernproblemen – Grundwerte, Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, Strukturwandel, Gleichstellung oder Partizipation – sichergestellt.

Diese in den Lehrplänen beschriebenen Lernkompetenzen können durch die Optimierung und Ausweitung der bestehenden Nachmittagsangebote des Gymnasiums Schloss Plön sowie durch eine Erweiterung der Kooperation mit außerschulischen Partnern erweitert werden.

Konsequenzen und Möglichkeiten für die einzelnen Fachbereiche

Die neue Cafeteria ermöglicht nicht nur, im Schulalltag ein Essen anzubieten, sondern ist gleichzeitig Aufenthaltsraum. In Kooperation mit Eltern soll den Schülerinnen und Schülern eine gesunde Ernährung näher gebracht werden. Am Abend können Klassenabende und Elternveranstaltungen stattfinden. Bei Konzerten oder Theateraufführungen kann eine Bewirtung angeboten werden.

Der Musikunterricht in den bestehenden Fachräumen, die zum einen im Alt-, zum anderen im 70er-Jahre-Bau liegen, wird durch die akustische Belästigung der umliegenden Räume und durch die dezentrale Lage beeinträchtigt. Als Probenraum für die größeren Ensembles ist nur die Aula geeignet. Dabei verfügt das Gymnasium Schloss Plön über mehrere Schülerbands, eine Brass Band mit 35 Mitgliedern, drei Chöre mit 20 bis 70 Mitgliedern, ein Streichorchester mit 15 und ein Unterstufenorchester mit 25 Mitgliedern.

Nahe beieinander liegende, schallisolierte, große und akustisch optimierte Räume in einem neuen Gebäude erlauben nicht nur diesen Ensembles ein effektiveres Proben und verbessern den Materialeinsatz, sondern bieten auch der Kreismusikschule neue Möglichkeiten zur Arbeit.

Neue Musikräume in hinreichender Größe verbesserten die Situation um die Aula, die zur Zeit sowohl als Probenraum für Musik und Theater als auch als Raum für soziales Lernen auf dem Weg zum Erwachsenwerden (Lions Quest) und als Prüfungs- und Parallelarbeitenraum dient. Stufen- oder Jahrgangsversammlungen müssen ebenfalls hier stattfinden.

Diese schulischen und außerschulischen Aktivitäten im Bereich Musik, Theater und Kunst können in der alten Turnhalle einen neuen Rahmen finden, wenn diese in eine neue Aula umgewandelt wird.

Der Bereich Theater, für den das Gymnasium Schloss Plön drei ausgebildete Lehrkräfte besitzt, kann durch die Entlastung der Aula und die Schaffung des Forums ausgeweitet werden auf z.B. eine Unterstufen-, eine Mittelstufen- und eine Oberstufentheatergruppe.

Die Umbau- und Neubaumaßnahmen ermöglichen in einem weiteren Schritt das Herauslösen der Kunsträume aus dem Altbau; der Zeichensaal und der zugehörige Vorbereitungsraum können in den ehemaligen Bereich des zweiten Musikraums umziehen, so dass auch die Kunst in einem Gebäude untergebracht ist. Die Volkshochschule hat damit ebenfalls bessere Möglichkeiten, das Kunstangebot auch in den Nachmittags- und Abendstunden in Kooperation mit der Schule zu erweitern.

Die zwei Sporthallen unserer Schule genügen beide nicht den gesetzten Normmaßen. In diesen Hallen können weder die großen Ballspiele (Handball, Volleyball, Basketball) noch Rückschlagsportarten (Badminton etc.) unter wettkampfähnlichen Bedingungen ausgeübt werden. Das Gymnasium Schloss Plön bietet trotz dieser Schwierigkeiten Badminton, Volleyball, Basketball als AGs an, die unter räumlicher und zeitlicher Enge in der Schule leiden. Eine neue Halle, die den Ballsportartnormen entspricht, bietet nicht nur dem Gymnasium, sondern auch außerschulischen Partnern wie dem TSV Plön und anderen Vereinen der Gegend die Möglichkeit der Jugendarbeit.

Das Bootshaus der Butenplöner ermöglicht traditionsgemäß gute Wassersportmöglichkeiten für alle Plöner Schulen. In verschiedenen Ruder- und Segelgruppen trainieren die Schülerinnen und Schüler dort. Eine intensive Kooperation mit dem SRSV und anderen Vereinen führt zu Verbesserungen des Angebots im Rudern, Segeln und Kanufahren besonders am Nachmittag. Der Anbau von Sanitär- und Umkleideräumen, eines Kraftraums sowie eines Bootspflegeraums wird benötigt, um die Trainingsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

In den Naturwissenschaften gewinnt der Umgang mit dem Computer immer mehr an Bedeutung. Durch das Herauslösen des Musikraums aus dem Altbau kann dieser in einen modernen und großen Computerraum umgewandelt werden.

Als Präsenzbibliothek mit Computern kann dieser Raum unter Einbeziehung auch von Elterngruppen als Aufsicht ganztägig genutzt werden, so dass Schülerinnen und Schüler hier in Ruhe die Hausaufgaben anfertigen können.

Nach dem Auszug von Kunst und Musik können im Altbau aus drei sehr kleinen Klassenräumen jeweils zwei den Normen hinsichtlich der Größe, der elektrischen Ausstattung, der Akustik und der Wärmeisolierung entsprechende Räume geschaffen werden, die das pädagogische Arbeiten in den verschiedenen, von den Lehrplänen geforderten bzw. vorausgesetzten Formen wie Gruppen-, Stations- oder Freiarbeit erlauben.

Schulentwicklung bedeutet an unserem Gymnasium in den kommenden Jahren vor allem räumliche Entwicklung, um die Lernbedingungen der Schüler und die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte im Sinne zukunftsgewandter Erziehung und Bildung zu verbessern.

Was ist ein Schulprogramm?

Ein Schulprogramm ist ein schriftliches Dokument, in dem eine Schule ihr Leitbild konkretisiert und mittel- bis langfristige Schwerpunkte der Qualitätsentwicklung setzt. Es wirkt als Orientierungshilfe im Prozess der Schulentwicklung und hat verbindlichen Charakter für die Schulgemeinschaft.

 

Aus: Wikipedia <http://de.wikipedia.org/wiki/Schulprogramm>